Cannabis wurde viele Jahre über verurteilt, belächelt und als „schlecht“ bezeichnet. Allerdings handelte es sich dabei im Grunde genommen gar nicht um die Pflanze selbst, sondern über die berauschende Wirkung vom THC. Während diese unscheinbare Pflanze bis vor kurzen eher mit Drogen, einem unkontrollierbaren Rausch und der Sucht in Verbindung gebracht wurde, hat sich das Blatt jedoch geändert. Die Hanfpflanze selbst erfreut sich heute an einem weiterwachsenden Interesse. Kein Wunder, denn vor allem der Begriff Cannabidiol stößt samt seiner Wirkung bei unterschiedlichen Beschwerden auf Begeisterung.

Die Hanfpflanze – viel mehr als berauschend

Die besondere Pflanze mit dem Namen Cannabis Sativa gilt schon seit vielen Jahren als heilend und unterstützend für den Körper und überzeugt mit vielen tollen Eigenschaften. Schaut man sich in der Geschichte dieser besonderen Pflanze um, so wird klar, dass die Menschen diese schon vor vielen Tausend Jahren als Heilpflanze genutzt haben. Sogar in der Ernährung wurde die Hanfpflanze immer wieder eingesetzt. Geschichtsbücher berichten davon, dass der erste Gebrauch von Cannabis gegen diverse körperliche Beschwerden in China stattfand und zwar bereits im Jahr 2737 vor Christi. Allerdings wurde die Pflanze wegen ihrer berauschenden Wirkung im 20. Jahrhundert fast überall verboten. Kein Wunder, denn erst im Jahre 1964 ist es Wissenschaftlern gelungen, den Grund für die berauschende Wirkung herauszufinden und zu isolieren. Mittlerweile werden sogar Hanfpflanzen gezüchtet, welche kaum THC beinhalten. Der positive Einfluss auf den Körper bleibt dabei bestehen und kann umfangreich genutzt werden. Wer sich rund um diese spannenden Produkte der Hanfpflanze informieren möchte, findet auf https://cannadoc.net/ spannende Artikel rund um dieses interessante Thema.

Was hat der menschliche Körper mit Cannabis zu tun?

Forscher haben 1988 herausgefunden, dass der menschliche Körper ein ganz eigenes Cannabis System hat. So wurde auch herausgefunden, dass in den wichtigen Arealen vom Gehirn Cannabis Rezeptoren vorhanden sind und das sogar in den Immunzellen. Dabei sind sich die Experten sogar sicher, dass diese sehr wichtig für die Gesundheit sind. Die Aufgabe soll dabei darin bestehen, die Stimmung, den Appetit oder aber das Schmerzempfinden, die Erinnerungen und das Nervensystem zu leiten bzw. die Leitung zu unterstützen und zu beeinflussen.

Einige Forscher gehen sogar soweit, zu behaupten, dass die komplette Gesundheit auf diesem System basiert. Dabei müssen die Cannabinoide allerdings immer wieder neu gebildet werden, wobei bedacht werden sollte, dass das Cannabis System des Körpers nicht unanfällig ist. Durch verschiedene Lebensweisen kann das System negativ beeinflusst und dauerhaft geschädigt werden. Dazu gehören neben Stress auch eine ungesunde Ernährung oder Lebensweise. Im Alter ist ebenso zu beobachten, dass das Cannabis System im Körper leidet.

Wer dem entgegenwirken möchte, kann das durch die Einnahme unterschiedlicher Cannabinoide tun. Diese sind in verschiedenen Nahrungsergänzungsmittel, wie zum Beispiel in hochwertigem Hanföl oder aber Hanföl-Kapseln, zu finden. Täglich eingenommen lässt sich der körpereigene Bedarf optimal decken.

Die mögliche Wirkung auf den Körper

Das Cannabidiol wirkt bei jedem Menschen anders und sehr individuell. Wir haben uns umgesehen und möchten zeigen, welche Wirkungen bei den Nutzern beobachtet werden konnten und was in unterschiedlichen Erfahrungsberichten geschrieben wurde.

CBD bei Schmerzen

Vor allem bei unterschiedlichen Schmerzen wie Migräne kann CBD helfen, diese dauerhaft zu lindern und auf Schmerzmittel zu verzichten. Die Tatsache, dass auf eventuell starke Medizin verzichtet werden kann, ist für den Körper wesentlich gesünder. CBD hingegen kann die Schmerzen dauerhaft lindern, ohne dabei den Körper unnötig zu beschweren.

CBD gegen Schlafprobleme

Studien zeigen, dass immer mehr Menschen an Schlafproblemen leiden. Dazu zählen nicht nur Einschlafprobleme oder allgemein zu wenig Schlaf. Viele Menschen wachen auch ständig auf und kommen somit nicht in die Tiefschlafphasen. Betroffenen wird in dieser Situation auch die Einnahme von Hanföl oder ähnlichen Produkten empfohlen, mit denen der Schlaf nun endlich wieder verbessert werden soll.