Sport ist schon immer ein Teil meines Lebens. Seit meinem 5. Lebensjahr habe ich weit über die Hälfte meiner Freizeit mit Training, Wettkämpfen und diversen sportlichen Herausforderungen verbracht. Doch bis vor ein paar Jahren habe ich meine Ernährung und besonders auch meine Regeneration in Bezug auf meine Leistungsfähigkeit extrem vernachlässigt. Mein Körper hat funktioniert. Das war alles, was zählte und ich hatte keine Ahnung, wie viel Potential ich dabei eigentlich liegen lasse. Erst während meines Studiums wurde ich quasi dazu gezwungen, mich intensiver mit meiner Ernährung zu beschäftigen. Meine Leistungen waren zu dem Zeitpunkt extrem schwankend. Ein Zustand, den ich so überhaupt nicht gewohnt war, der aber auf zwei Faktoren zurückzuführen war: Zum Einen die Dreifach-Belastung aus Studium, Job und Training und zum Anderen meine Ernährung. Nach intensiver Recherche habe ich mich dazu entschlossen auf eine vegetarische Ernährung umzusteigen und besonders meine Routinen vor und nach dem Schlaf zu optimieren, um meine Regeneration zu verbessern.
Jahren später bin ich mittlerweile im Crossfit gelandet und ernähre mich komplett vegan.

Muss ich als Veganer auf eine gezielte Nährstoffzufuhr achten?

Meine Antwort heißt, ja und nein. Ja, weil gerade Crossfit natürlich ein Sport ist, der einen extrem hohen Energiebedarf hat. Hier greife ich vor allem auf hochwertige Nährstoffe aus Sprossen, Keimen und fermentierten Lebensmitteln zurück. Nein, sage ich deshalb, weil ich als Veganer einerseits ohnehin einen extrem hohen Anteil an frischen, unverarbeiteten Lebensmitteln zu mir nehme und andererseits der Mythos, das nur Veganer Vitamin B12 supplementieren sollten, längst widerlegt ist. Was natürlich allerdings für alle Sportler unabhängig von der Ernährung eine große Herausforderung darstellt, ist die richtige Regeneration. Als Crossfitter trainiere ich meist 6 Mal pro Woche für mehrere Stunden. Und selbst da bin ich noch weit entfernt von dem Pensum aller Top-Athleten in dieser Sportart. Dennoch ist das auch auf meinem Level nur umsetzbar mit einer optimalen Erholung zwischen den einzelnen Einheiten. Und genau da kommt mein neues Lieblings-Supplement ins Spiel: CBD-Öl.

Was ist CBD?

CBD steht für Cannabidiol. Dieses Cannabinoid wird aus weiblichen Hanfpflanze extrahiert, hat allerdings im Gegensatz zu THC keine psychoaktive Wirkung. Es gibt also dadurch keine bewusstseinserweiternden Effekte. Allerdings besitzt CBD – wie beispielsweise das CBD Recover Öl – durchaus gewisse Eigenschaften, die für jeden Sportler interessant sind und die ich für mich seit einigen Monaten nutze. Letztendlich gibt es 4 wichtige Wirkungsweisen von CBD. Es wirkt entspannend und kann somit deinen Schlaf fördern. Es wirkt beruhigend auf dein Nervensystem. Es kann Krämpfe lösen und die Regeneration fördern. Klingt nach dem perfekten Support für jeden Sportler oder?

Wie wirkt CBD?

In unserem Körper gibt es sogenannte Cannabinoid-Rezeptoren, die im zentralen Nervensystem sitzen. Dabei wird zwischen CB1 und CB2 Rezeptoren unterschieden. Und genau da kann das CBD andocken. Zusammen mit endogenen Liganden bilden die beiden Rezeptoren das Endocannabinoide System (ECS). Das ECS wiederum ist an vielen wichtigen Prozessen wie der Schmerzkontrolle und Vermittlung des Schmerzempfindens sowie der Regulation des Gefühlslebens in unserem Körper beteiligt. Somit setzt CBD also vielfältig im Körper und unterstützt dich mit seiner entspannenden, angstlösenden und stressreduzierenden Wirkung.

CBD im Sport

Aufgrund seiner Wirkung ist CBD für mich der optimale Begleiter im Crossfit. Jede Trainingseinheit ruft unter Belastung kleine Entzündungsprozesse im Muskelgewebe hervor. Natürlich besitzt der Körper einen eigenen Schutzmechanismus, um diese Entzündungen wieder zu heilen, doch in manchen Situationen braucht er Unterstützung. CBD kann hier durch seine anti-inflammatorische Wirkung den Schutz der Zellen unterstützen und so eine schnellere Regeneration ermöglichen. Zusätzlich kannst du CBD auch bei Verletzungen einsetzen, da es dabei hilft das Schmerzempfinden zu lindern. Und zu guter Letzt hilft mir CBD dabei besser zu schlafen. Nicht weil es direkt ermüdend wirkt sondern weil es dem Körper dabei hilft zu entspannen und das Nervensystem dabei unterstützt runterzufahren. Aber fällt das im Profisport dann nicht unter Doping? Glücklicherweise nicht, da CBD bereits im Jahr 2017 von der WADA (World Anti Doping Agency) von der Liste unzulässiger Substanzen gestrichen wurde und somit der Weg in den Profisport frei ist.

Fazit

Ich persönlich nutze CBD jetzt seit einigen Monaten direkt nach intensiven Trainingseinheiten oder am Abend vor dem Schlafen gehen, um meinem Körper die nötige Ruhe zu gönnen. Für mich ist es also der optimale Begleiter. Zusätzlich dazu greife ich jetzt in der kalten Jahreszeit auch vermehrt auf Vitamin D Öl und Produkte zum Aufbau meiner Darmflora zurück, um mein Immunsystem so gut wie möglich zu unterstützen. Denn jeder Crossfitter weiß, eine Zwangspause vom Training kann verdammt anstrengend sein.

Mir ist klar geworden, dass besonders die richtige Regeneration der Schlüssel zu High Performance und dauerhafter Leistungsfähigkeit ist. Zusätzlich zu all meinen täglichen Routinen ist CBD-Öl mittlerweile zu einem festen Bestandteil meines Tages geworden, durch den sich meine Regeneration nochmal deutlich verbessert hat. Und das selbe kann es sicher auch für dich tun.