Auch wenn nicht gerne darüber gesprochen wird, so gehören Erektionsprobleme und Erektionsstörungen mit zu den häufigsten gesundheitlichen Problemen bei Männern. Dies kann zu einer Belastung für die Partnerschaft führen, denn gerade Spontanität im Liebesleben ist bei vielen Paaren sehr gefragt. Treten diese Erektionsprobleme auf, dann ist dies fast nicht mehr möglich. Doch Erektionsstörungen direkt mit Impotenz gleichzusetzen, wäre falsch. Ein Arzt spricht erst dann von Erektionsstörungen, wenn ein Mann keine Gliedsteife mehr erreichen kann und dieser Zustand etwa ein halbes Jahr anhält. Erektionsprobleme müssen aber nicht immer nur körperliche Ursachen haben, sondern in vielen Fällen ist es auch psychisch bedingt.

Mediziner setzen bei der Therapie auf verschiedenste Methoden. Bewährt hat sich jedoch vor allem auch die pflanzliche und natürliche Behandlung mit Mönchspfeffer (enthalten in EMASEX-A vitex*).

Was versteht man unter dem Begriff Erektionsstörung?

Im Normalfall reagiert ein Mann auf sexuelle Reize mit einer Erektion am Penis. Der Penis wird steif und dies ist die Voraussetzung, dass man Geschlechtsverkehr ausführen kann. Dabei es zu einer Erektion kommen kann, müssen mehrere Faktoren zusammenkommen. Muskeln, Blutzufuhr und Nerven müssen optimal zusammenspielen und bestens aufeinander abgestimmt sein. Das Blut muss die Hohlräume im Penis des Mannes, welche von Nerven und Muskeln reguliert werden, ausreichend füllen. Nur wenn dies geschieht, kann der Penis auch richtig steif werden. Funktioniert dies nicht und zwar anhaltend über einen längeren Zeitraum, dann spricht man von einer Erektionsstörung, vom Fachmann auch erektile Dysfunktion [1], kurz ED genannt. Dies hat aber nichts mit einer Unfähigkeit zum Orgasmus zu tun. Dies ist immer dann gegeben, wenn trotz Gliedsteife der Reiz fehlt, welcher den Samenerguss auslöst. 

Als Erektionsstörung wird aber auch bezeichnet, wenn die Härte der Erektion nicht ausreicht. Das bedeutet, dass der männliche Penis zwar auf sexuelle Reize reagiert und sich versteift, aber die Ausprägung der Versteifung nicht so stark ist, dass ein Eindringen in die Vagina möglich ist. In vielen Fällen passiert es auch, dass zunächst die Gliedversteifung ausreicht, aber während dem Geschlechtsverkehr dann ständig nachlässt und es unmöglich wird, einen Orgasmus zu erreichen. Der Geschlechtsverkehr muss dann in den meisten Fällen erfolglos abgebrochen werden.

Welche Ursachen gibt es für Erektionsstörungen?

Laut Statistiken ist etwa jeder fünfte Mann im Alter zwischen 30 und 80 Jahren in Deutschland von Erektionsstörungen betroffen. Die Ursachen sind jedoch nicht immer gleich. In der Medizin wird deshalb zwischen drei Formen unterschieden:

  • Erektionsstörungen die organisch bedingt sind
  • Erektionsstörungen die psychisch bedingt sind
  • Erektionsstörungen die aus beiden Faktoren verursacht werden

Am häufigsten vertreten sich hier die organischen Ursachen. Dazu zählen:

  • Erkrankungen von Herz und Kreislauf (beispielsweise Bluthochdruck)
  • Diabetes
  • Nervenerkrankungen oder Verletzungen der Nerven
  • auftretende Nebenwirkungen durch Einnahme von Medikamenten
  • am Becken durchgeführte Operationen
  • übermäßiger Genuss von Alkohol und Nikotin
  • Störungen im hormonellen Bereich
  • ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel

Zu den häufigsten psychischen Ursachen die für Erektionsprobleme und für eine erektile Dysfunktion verantwortlich sind, gehören:

  • Stress
  • Depressionen
  • Versagensängste
  • Beziehungsprobleme

Es ist erwiesen, dass die Erektionsstörungen mit zunehmendem Alter steigen. Nach einer Auswertung der DAK [2] ist in einem Alterszeitraum zwischen 40 bis 49 Jahren nur jeder zehnte Mann betroffen. Jeder dritte Mann ist von einer Erektionsstörung betroffen, der zwischen 60 und 69 Jahre alt ist. Doch auch jüngere Männer sind davon natürlich betroffen. Auffallend ist hier, dass jeder vierte Mann unter 40 Jahren an Erektionsstörungen leidet. Bei der Hälfte dieser Betroffenen ist sie sogar sehr stark ausgeprägt. Aber auch bei jüngeren Männern ist in der heutigen Zeit eine erektile Dysfunktion nicht mehr ausgeschlossen. Hier liegen die Ursachen sehr oft vor allem im psychischen Bereich. Zunehmender Stress und Leistungsdruck sorgen hier für eine Flaute im Bett.

Wichtig ist gerade dabei, dass man aus dem Teufelskreis herauskommt. Um dazu nicht direkt synthetische Mittel zu verwenden, ist die Verwendung von rein pflanzlichen und rezeptfreien Arzneimitteln – wie beispielsweise EMASEX-A vitex* – eine gute Option.

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Was kann gegen Erektionsprobleme unternommen werden?

Gegen Erektionsprobleme kann natürlich einiges getan werden. Der Markt wird geradezu von Potenzmitteln überschwemmt. Doch hier ist absolute Vorsicht geboten! Denn darunter sind einige unwirksame Nahrungsergänzungsmittel oder Generika aus dem Ausland, bei denen die Qualität nicht gesichert ist.

Zu beachten ist demnach die gesicherte Zulassung in Deutschland – am besten als wirksames Arzneimittel.  Auch wenn es gute rezeptfreie Arzneimittel gibt (z.B. EMASEX-A vitex*) sollte vor allem bei anhalten Problemen der Urologe aufgesucht werden, um organische Ursachen auszuschließen.

Natürliche und pflanzliche Potenzmittel die Lösung?

Leichte Potenzprobleme, bei denen man eine organische Ursache ausschließen kann, sind durchaus auch mit Hilfe der Natur in den Griff zu bekommen. Vor allem Präparate in denen Mönchspfeffer (z.B. enthalten in EMASEX-A vitex*) kann sehr gut helfen. Generell sind natürliche Mittel sehr gut geeignet, welche für eine Anregung der Durchblutung im Bereich des Beckens sorgen. Dazu gehören beispielsweise die Ginsengwurzel, Knoblauch oder auch Ingwer. Auch eine spezielle Gymnastik für den Beckenboden kann zu Erfolgen führen. Es gibt also durchaus Möglichkeiten, die Erektionsprobleme zu beheben und den Spaß in der Partnerschaft wieder zu erlangen.

Mönchspfeffer in der Familie der Eisenkrautgewächse

Natürliche und pflanzliche Potenzmittel stelleneine gute Alternative dar, denn im Vergleich zu synthetischen Potenzmitteln, sind sie sehr gut verträglich und haben meist keine bis nur minimale Nebenwirkungen haben.

Wirkstoffe für pflanzliche Potenzmittel haben oft auch den Vorteil, dass sie mehrere Wirkungsweisen zeigen und nicht nur bei Erektionsstörungen helfen. Das Naturmittel Mönchspfeffer ( unter anderem in Produkten wie EMASEX-A vitex* zu finden), ist dafür ein gutes Beispiel, da es gleichzeitig auch die Lust fördert. Anwender von diesem Produkt sind damit auch zufrieden, wie beispielsweise der Rezensent auf medpex.de zeigt: “Gerade erst vor zwei Wochen auf Empfehlung entdeckt, nachdem ich die anderen natürlichen Mittel probiert habe. Nach nur kurzer Zeit hatte ich deutlich mehr Lust und viel mehr Sicherheit. Kann ich daher empfehlen.” In den folgenden Apotheken kann man EMASEX-A vitex anonym und rezeptfrei kaufen:

    

Der Vorteil, der sich vor allem bei EMASEX* zeigt, ist die spontane Möglichkeit, Sex zu haben. Sie müssen also nicht mehr den Akt planen, sondern können einfach genießen.


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Quellenangaben:

https://de.wikipedia.org/wiki/Erektile_Dysfunktion
https://www.dak.de/dak/gesundheit/impotenz-1760240.html
https://manngesundheit.de/erektionsstoerungen/

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