GeloMyrtol zählt zu den so genannten Schleimlösern, die bei Nasennebenhöhlenentzündungen – Sinusitis genannt – aber auch bei einer akuten oder chronischen Bronchitis genutzt werden. Dabei bescheinigen Tests und Erfahrungen** von Anwendern dem pflanzlichen Arzneimittel GeloMyrtol forte jene hohe Wirksamkeit, die bereits mit dem Namenszusatz angesprochen wird

Tatsächlich erfreuen sich pflanzliche Schleimlöser bei Erkältungskrankheiten zunehmender Beliebtheit und können Arzneimittel teilweise, wie das rezeptfreie GeloMyrtol, bereits bei Kindern ab 6 Jahren genutzt werden. Schließlich sind sowohl die Wirksamkeit wie auch die gute Verträglichkeit von GeloMyrtol forte bereits in verschiedenen Tests und Studien belegt worden.

Welche Krankheiten können mit GeloMyrtol forte bekämpft werden?

Nicht allein im Zusammenspiel mit grippalen Infekten, sondern auch infolge eines allergischen Schnupfens kann eine Nebenhöhlenentzündung auftreten. Die geht meist mit einem störenden Druckschmerz und Pochen rund um Wangenknochen, Stirn und Augen einher, kann aber auch bis in den Bereich der Ohren hin ausstrahlen.

Dabei unterscheiden Ärzte zwischen einer akuten und einer chronischen Sinusitis, die dann länger als 3 Monate anhält. Als Begleiterscheinungen von Nebenhöhlenentzündungen gelten starke Kopfschmerzen und Lidödeme (Schwellungen der Augenlider), wie sie auch nach Insektenstichen im Augenbereich auftreten. Schlimmstenfalls kann eine unbehandelte oder verschleppte Sinusitis sogar die Hirnhäute angreifen. Die Krankheit sollte daher rechtzeitig bei einem Arztbesuch abgeklärt und danach durch Arzneimittel wie GeloMyrtol oder Soledum therapiert werden.

Zudem eignet sich Gelomyrtol zur Behandlung einer Bronchitis. Dabei lässt sich der pflanzliche Schleimlöser auch mit Antibiotika kombinieren. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker aber immer nach der Verträglichkeit und Wirkungsweisea von GeloMyrtol.

Was ist eine Bronchitis?

Vor allem Viren, die dann meist durch eine Schmier- oder Tröpfcheninfektion übertragen werden, können eine Bronchitis auslösen. Dabei entzünden sich die Atemwege bis hinein in die kleinen Verästelungen; ebenso kann die Luftröhre selbst involviert sein. Als häufigstes Symptom einer jeden Bronchitis gilt der quälende (Reiz) Husten. Da die Krankheit meist im Zusammenspiel oder als Folge einer Erkältung auftritt, werden aber auch Kopf- und Gliederschmerzen sowie Fieber beschrieben.

Gefährlich wird eine Bronchitis immer dann, wenn Atemnot eintritt oder die Gefahr besteht, dass die Entzündung auf die Lunge übergreift. Kommt es zu hohem Fieber, Schüttelfrost oder blutigen Verfärbungen im Auswurf, sollte daher umgehend ein Arzt alarmiert werden. Gefährdet sind vor allem Patienten mit einem geschwächten Immunsystem sowie Vorerkrankungen der Lunge.

Nimmt eine Bronchitis ihren „normalen“ Verlauf, gelten dagegen pflanzliche Schleimlöser als erprobte Alternative zu chemischen Präparaten, da hier der Schleim und der Hustenreiz mit der Kraft ätherischer Öle – unter anderem von Eukalypten und Myrte – auf natürlichem Wege bekämpft wird. Dabei gilt gerade GeloMyrtol forte als gut verträglich und kann – nach Absprache mit dem Arzt – im Allgemeinen auch während der Schwangerschaft genutzt werden.

Welche Inhaltsstoffe nutzt Gelomyrtol?

Das bereits erwähnte Eukalyptus-Öl besitzt eine schleim- und krampflösende Wirkung und ist daher seit jeher bei Husten, Heiserkeit und gegen grippale Infekte genutzt worden.
Zudem setzt GeloMyrtol forte auf die ätherischen Öle von Süßorange, Zitrone und Myrte, die in verschiedenen Tests unter anderem eine antimikrobielle Wirkung gezeigt haben.

Wie oft darf man Gelomyrtol forte einnehmen?

Laut Hersteller, kann GeloMyrtol forte zur Schleimlösung und Erleichterung des Abhustens bei einer akuten wie auch chronischen Bronchitis genutzt werden. Ebenso können so Entzündungen der Nasennebenhöhlen – Sinusitis genannt – bekämpft werden. Falls der behandelnde Arzt keinen anderen Rat erteilt, können Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren 1 bis 3-mal täglich eine Gelomyrtol Weichkapsel einnehmen. Bei chronischen Krankheitsbildern ist 1 bis 2-mal täglich eine Kapsel einzunehmen. Diese Dosierung wird ebenfalls zur Dauerbehandlung empfohlen.

Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahren nehmen bei akuten entzündlichen Krankheitsbildern 3 bis 4-mal täglich eine Weichkapsel ein; bei chronischen Krankheitsbildern ist 2 bis 3-mal täglich eine magensaftresistente Weichkapsel einzunehmen. Auch bei Dauerbehandlung wird diese Dosierung empfohlen.

GeloMyrtol Erfahrungen

Viele Anwender haben bereist Erfahrungen** mit GeloMyrtol gesammelt. Einige finden Sie hier.

„Mir wurde das Produkt vor einigen Jahren von einer Kollegin empfohlen, als ich die hartnäckige Erkältung nicht in den Griff bekam. Sobald ich es genommen hatte, konnte ich auf Nasenspray gänzlich verzichten und hatte immer eine freie Nase. Bei mir wirkt es hervorragend und ich habe immer einen Vorrat zu Hause. Meine erste Wahl bei Schnupfen und Husten. Der Mentholgeschmack ist zwar da, aber nicht weiter störend. Nebenwirkungen habe ich bei mir keine bemerkt. Es wirkt zuverlässig, so wie es soll.“ (GeloMyrtol Erfahrungsberichte auf medpex.de)

„Ich hatte das Produkt ca. 1 Woche eingenommen und mir eine schleimlösende Wirkung bei Reizhusten erhofft. Das ist leider nur in geringem Maße passiert. Dafür habe ich nach dem Absetzen vor 5 Tagen leider immer noch fast vollständigen Geschmacksverlust.“ (GeloMyrtol Erfahrungsberichte auf medpex.de)

„Gelomyrtol befreit erstaunlich schnell die Nase und Bronchien, nach der ersten Einnahme war ich positiv überrascht, wie gut es gegen Schnupfen und Husten wirkt. Aber leider hat man tagelang einen Eukalyptus-Geschmack und der Magen reagiert bei mir empfindlich, so dass ich froh bin, wenn ich nach überstandener Erkältung Gelomyrtol nicht mehr nehmen brauche und alles wieder normal schmeckt und der Magen wieder normal arbeiten darf. Da aber die Vorteile überwiegen und es wirklich gut bei Schnupfen und Erkältung hilft, ist die Einnahme auf jeden Fall empfehlenswert. Werde ich bei Bedarf wieder nehmen.“ (GeloMyrtol Erfahrungsberichte auf medpex.de)

Welche Nebenwirkungen können nach der Einnahme von Gelomyrtol forte auftreten?

Unter anderem können Magen- und Oberbauchschmerzen infolge der Einnahme von Gelomyrtol Kapseln auftreten. Auch allergische Reaktionen werden gelegentlich beschrieben. Daher empfiehlt der Hersteller, auf eine Einnahme zu verzichten, wenn:

  • entzündliche Erkrankungen im Magen-Darmbereich
    vorliegen
  •  die Gallenwege erkrankt
  • schwere Lebererkrankungen
    bekannt sind.

Auch Allergien gegen Eukalyptusöl, Süßorangenöl, Myrtenöl oder Zitronenöl sowie Cineol, den Hauptbestandteil von Eukalyptusöl, schließen eine Einnahme von Gelomyrtol aus.

Weitere Tipps im Umgang mit dem Schleimlöser GeloMyrtol

Wer auf die Kraft der ätherischen Öle setzt, sollte seine GeloMyrtol Kapseln etwa eine halbe Stunde vor dem Essen mit reichlich kalter Flüssigkeit zu sich nehmen. Um einen ungestörten Schlaf zu erleichtern, kann die letzte GeloMyrtol Dosis des Tages nach Auskunft des Herstellers aber auch vor dem Schlafengehen eingenommen werden. Hinweise darauf, dass die Verkehrssicherheit sowie die Fähigkeit, schwere Maschinen zu bedienen, durch die Einnahme von Gelomyrtol herabgesetzt werden könnte, sind derzeit nicht bekannt; da jedoch keine Untersuchungen an schwangeren Frauen vorliegen, sollte GeloMyrtol forte während der Schwangerschaft lediglich auf Basis einer sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den behandelnden Mediziner konsumiert werden

GeloMyrtol Tabletten Fazit

GeloMyrtol ist ein pflanzlicher Schleimlöser, der im Allgemeinen gut verträglich ist und daher – als echte Alternative zu chemischen Präparaten – auch für Kinder ab 6 Jahren und (nach Rücksprache) sogar für Schwangere in Betracht kommen kann.

Allerdings können auch bei GeloMyrtol oder einer anderen pflanzlichen Alternative Nebenwirkungen auftreten. Daher sind auch rezeptfreie Präparate und pflanzliche Schleimlöser ausschließlich auf Basis der Packungsbeilage respektive nach Rat und Dosierungsempfehlung des Arztes oder Apothekers einzunehmen.


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