Die Arthrose ist eine degenerative Gelenkerkrankung, die von chronischen Schmerzen und einem vorzeitigen Abbau des Knorpels geprägt ist. Als Ursache für die bisher nicht heilbare Erkrankung gelten neben Fehlstellungen der Gelenke auch Bewegungsmangel, Übergewicht, Überlastung durch Sport und Sportverletzungen und altersbedingte Abnutzung. (Anzeige)

Wodurch entsteht Arthrose?

Bei einer Arthrose büßt der Gelenkknorpel zunehmend an Substanz ein. Der Abbau schreitet langsam fort und führt zur vollständigen Zerstörung des Knorpels. Wenn sich dadurch bedingt Knochen auf Knochen reiben, leiden Betroffene an chronischen Schmerzen. Die Erkrankung verursacht neben starken Gelenkschmerzen auch weitere Symptome und schränkt auf die Dauer die Beweglichkeit stark ein. Obwohl jedes Gelenke von einer Arthrose betroffen sein kann, treten die Beschwerden in bestimmten Gelenken gehäuft auf. Wenn lediglich ein einzelnes Gelenk erkrankt ist, wird dies als Monarthrose bezeichnet. Bei einer Polyarthrose sind gleichzeitig drei oder mehr Gelenkregionen betroffen. Entsprechend dem erkrankten Gelenk wird die Arthrose beispielsweise als Hüftgelenksarthrose (Coxarthrose), Schultergelenksarthrose (Omarthrose) oder Kniegelenksarthrose (Gonarthrose) bezeichnet. Allerdings können auch Handgelenke, Finger, Ellenbogen, Zehen und Sprunggelenk von der Arthrose betroffen sein. Entsprechend einer von der American Rheumatism Association (ARA) entwickelten Einteilung wird zwischen einer Arthrose mit unbekannter Ursache (primäre oder idiopathische Arthrose) und einer Arthrose mit bekannter Ursache (sekundäre Arthrose) unterschieden. Zu den primären Arthrosen zählen Gelenkbeschwerden, die sich genau lokalisieren lassen und sich in Körperteilen wie:

  • Füße
  • Hände
  • Hüfte
  • Knie
  • Wirbelsäule

befinden sowie generalisierte und mehr als drei Gelenkregionen umfassende Arthrosen, von der neben der Wirbelsäule weitere Gelenke betroffen sind. Zu den sekundären Arthrosen zählen angeborene oder durch Unfall und Trauma erworbene Gelenkerkrankungen. Infolge von Fehlstellungen des Skeletts wie X- oder O-Beine können ebenfalls sekundäre Arthrosen entstehen. Außerdem führen durch Wachstumsstörungen bedingte Fehlentwicklungen an den Gelenkenden häufig zur Arthrose. Die Entstehung der Krankheit wird ebenfalls durch Krankheiten wie Osteoporose, Diabetes mellitus und verschiedene Stoffwechselerkrankungen begünstigt. Zu den ersten Anzeichen, die auf eine Arthrose hindeuten, zählen der typische morgendliche Anlaufschmerz, Gelenkschwellungen und Gelenkschmerzen, die hauptsächlich unter Belastung auftreten. Bei einem Verdacht auf Arthrose sollte schnellstmöglich der Hausarzt aufgesucht werden. Neben akuten Schmerzen, die sich bei einer Kniearthrose durch Schwierigkeit beim Treppensteigen äußern, verursacht die Arthrose sowohl Ruheschmerzen und Belastungsschmerzen. Bei einer entzündlichen Arthrose kommt es vermehrt zu nächtlichen Gelenkschmerzen.

Der Verlauf der Arthrose

Die Arthrose beginnt schleichend und der Krankheitsverlauf ist unumkehrbar. Zunächst entstehen Knorpelrisse, die zu einer erhöhten Reibung im Gelenk und dadurch bedingt zu verstärktem Abrieb führen. Der Abbau der Gelenkfunktion zählt zum natürlichen Alterungsprozess und unterscheidet sich von der Arthrose dadurch, dass der Arthroseprozess zeitlich vor dem biologischen Abbau beginnt. Der Arthrose-Verlauf lässt sich zwar nicht umkehren, aber durch eine zielgerichtete und wirksame Behandlung deutlich verlangsamen. Eine effektive Therapie ermöglicht eine weitgehende Beschwerdefreiheit und erhöht die Lebensqualität der Patienten. Ähnlich wie andere Erkrankungen wird die Arthrose in unterschiedliche Stadien eingeteilt. Eine Behandlung muss deshalb an das jeweilige Krankheitsstadium angepasst werden. Bei Verdacht auf eine Arthrose-Erkrankung erfolgt zunächst eine sorgfältige Diagnostik, wozu eine genaue Bestimmung des Arthrose-Stadiums zählt. Die Einteilung der Krankheit in vier Stadien wurde im Jahr 1963 vom Mediziner Dr. Outerbridge entwickelt.

Die unterschiedlichen Stadien einer Arthrose-Erkrankung

Grad I umfasst arthrotische Beschwerden ersten Grades ohne bedeutende Knorpelschäden. Die Gelenkknorpel sind noch glatt und wirken in der Arthroskopie-Untersuchung weitgehend gesund. Unauffälligkeiten lassen sich auch in den bildgebenden Verfahren noch nicht feststellen, allerdings besitzt der Knorpel zu diesem Zeitpunkt bereits eine deutlich verminderte Elastizität und Erholungsfähigkeit. Erste Schmerzen sind ein Hinweis darauf, dass der Gelenkknorpel das entsprechende Gelenk nicht mehr ausreichend vor Belastungen schützen kann. Grad II weist erste sichtbare Krankheitszeichen und Schäden am betroffenen Knorpel auf. Dieser hat bereits deutlich an Elastizität verloren. Feine Rillen im Knorpel werden in der Arthroskopie sichtbar und deuten auf eine nachlassende Fähigkeit bei der Produktion gesunder Knorpel hin. Bei einer Grad III Arthose sind die Symptome so ausgeprägt, dass diese vom Patienten deutlich wahrgenommen werden. Der Abrieb der Knorpelschicht führt zu schmerzhaften Gelenkbeschwerden. Im Knorpel hat sich ein Krater gebildet, der bei der Arthroskopie oder einem bildgebenden Verfahren festgestellt wird. Freiliegende Knochen der Gelenke sind bei jeder Bewegung starken Reibungen ausgesetzt. Das Schmerzempfinden steigt, da das betroffene Gelenk zusätzliche Schmerzquellen entwickelt. Grad IV stellt den letzten Grad einer Arthrose dar. Die Knorpelschicht ist bei diesem Krankheitsbild praktisch nicht mehr vorhanden. Unabhängig vom Auslöser der Arthrose hat die Krankheit ihren Endstand erreicht und eine operative Ersetzung des Gelenkknorpels ist erforderlich. Der betroffene Knochen liegt völlig frei und kann bereits beschädigt sein.

Die Aktivierte Arthrose

Als Sonderform der Erkrankung gilt die sogenannte aktivierte Arthrose, die nicht in unterschiedliche Stadien eingeteilt wird. Sie tritt nicht bei jedem Patienten auf, kann sich allerdings im Laufe einer Arthrose durch entzündliche Zustände bemerkbar machen. Wenn sich arthrotisch veränderte Gelenke bei einer aktivierten Arthrose mit Flüssigkeit füllen, entsteht eine Entzündung. Die Behandlung besteht in einer sofortigen Gelenkpunktion, bei der die Flüssigkeit abgelassen wird. Eine aktivierte Arthrose kann in jedem Krankheitsstadium auftreten.

Welche Therapiemöglichkeiten gibt es?

Zu den klassischen Therapiemöglichkeiten von Arthrose-Erkrankungen zählt neben Medikamentengaben auch die minimalinvasive Operation (Arthroskopie). Bei dem operativen Verfahren werden angerissene Knorpel oder eingeklemmte Knorpelfragmente erkannt und behoben. Der Orthopädie gelingt es in vielen Fällen, ein gesundes trainierbares Gelenk wiederherstellen. Die Voraussetzung für eine erfolgreiche Operation ist allerdings ein rechtzeitiges Erkennen der Arthrose. Meist kommen bei der Gelenk-Arthrose jedoch Prothesen zum Einsatz, um den natürlichen Bewegungsablauf und die Mobilität zu erhalten. Bei umfangreichen Schädigungen der betroffenen Gelenke sind alltägliche Bewegungen meist nur unter großen Schmerzen möglich. Künstliche Gelenke in Form von
Prothesen oder Teilprothesen, die heutzutage jahrzehntelang haltbar sind, werden von einem spezialisierten Arzt eingesetzt. Moderne Hüft- oder Knieprothesen haben lediglich eine Ausfallrate von weniger als einem Prozent im Jahr und gelten als sichere Alternative zur Verbesserung in der Lebensqualität.

Physikalische Behandlungsmethoden bei Arthrose

Eine Arthrose sollte umgehend behandelt werden, da jede Verzögerung den Leidensdruck erhöht. Mit einem frühen Behandlungsbeginn lassen sich außerdem bessere Ergebnisse erzielen. Da eine Arthrose ursächlich nicht umkehrbar ist, kommt der Schmerzlinderung dabei eine besonders wichtige Rolle zu. Durch den Abbau von Übergewicht und einer regelmäßigen Gewichtskontrolle können die Patienten selbst zu einer Verbesserung ihres Lebensstils beitragen. Arthrosefördernde Fehlbelastungen müssen vermieden und ungünstige Bewegungsabläufe durch Krankengymnastik ausgeglichen werden. Die betroffenen Gelenke werden durch gezieltes Muskeltraining und Physiotherapie entlastet. Da sich durch Bewegungsmangel wichtige Muskeln zurückbilden, sollten Arthrose-Patienten täglich sportliche Aktivitäten wie Laufen, Walken oder längere Spaziergänge in ihren Tagesablauf einbauen.

Medikamente gegen Arthrose-Symptome

In den meisten Fällen werden zur Behandlung der Arthrose Medikamente eingesetzt. Schmerzhafte entzündliche Gelenkprozesse und Schwellungen in der Gelenkkapsel können durch eine auf den Krankheitsgrad abgestimmte Medikation gelindert werden. Zu einer Schmerzbehandlung gehören schmerzstillende entzündungshemmende Medikamente wie Paracetamol und Acetysalicysäure (Aspirin). Häufig besitzen chemische Medikamente jedoch starke Nebenwirkungen. Zu den weiteren häufig eingesetzten Behandlungsmöglichkeiten zählt die elektrische Stimulation durch Wärme und Kältereize (TENS). Bei einer beabsichtigten Knorpelzelltransplantation werden körpereigene Knorpelzellen (Chrondrozyten) zunächst außerhalb des Körpers in einem entsprechenden Nährmedium vermehrt und anschließend in das betroffene Gelenk eingepflanzt. Eine Knorpelverpflanzung kann jedoch nur dann durchgeführt werden, wenn das betroffene Gelenk noch nicht zu stark geschädigt ist.

Grünlippmuschel als natürliche Therapie bei Arthrose

Bei der Behandlung von Arthrose-Erkrankungen gilt die Grünlippmuschel als natürliche Alternative. Die Grünlippmuschel Kapseln Wirkung ist zuverlässig und die Produkte sind leicht verträglich. Grünlippmuschel Kapseln Nebenwirkungen konnten bisher nicht festgestellt werden. Die Grünlippmuschel stammt ursprünglich aus Neuseeland und wird von den Ureinwohnern, den Maori, seit mehr als 6.000 Jahren eingesetzt, um Schmerzen zu lindern und Krankheiten zu heilen. Lässt sich mit Grünlippmuschel Arthrose behandeln? Die Grünlippmuschel weist Ähnlichkeiten zur Miesmuschel auf und wird in Neuseeland auch als Lebensmittel verwendet. Auf speziellen Zuchtfarmen wird die 10-25 Zentimeter große Grünlippmuschel gezüchtet und ein Mal jährlich geerntet. Für pharmazeutische Zwecke werden die gefriergetrockneten Muscheln zu Grünlippmuschel Kapseln, Tabletten, Salben und Pulver verarbeitet. Grünlippmuschel-Produkte können bei Arthrose Schmerzen, Schwellungen und Steifheit reduzieren. Als natürliches Schmerzmittel verhindern Grünlippmuschel Kapseln das Fortschreiten der Gelenkzerstörung ohne negative Nebenwirkungen. Die in Grünlippmuschelextrakt enthaltenen Lyprinol Fettsäuren verstärken den positiven Effekt der Glykosaminoglykane. Durch die Kombination von Lyprinol und Glykosaminoglykane sind Grünlippmuschel Kapseln das geeignete pflanzliche Mittel, um Gelenkbeschwerden und damit verbundene Schmerzen zu behandeln. In Grünlippmuschelextrakt sind zahlreiche wertvolle Mineralstoffe und wichtige Spurenelemente enthalten.

Grünlippmuschelprodukte enthalten pflanzliche Wirkstoffe, Vitamine und Mineralstoffe

Präparate wie Grünlippmuschel Kapseln, Grünlippmuschelpulver und Synofit flüssig Grünlippmuschel besitzen einen hohen Anteil an Kalzium, das bei der Knochenbildung und -funktion eine wichtige Rolle spielt. Kalziummangel begünstigt Krankheiten wie Osteoporose und Arthrose. Die natürliche Aufnahme von Kalzium durch die Nahrung wird mit zunehmendem Alter erschwert. Grünlippmuschel Kapseln und Präparate wie Synofit Premium Flüssig-Kapseln eignen sich durch ihre 100% flüssige patentierte Formel GLMax® zur Arthrose-Therapie. Die speziellen Wirkstoffe pflanzlicher Produkte wie Grünlippmuschel Kapseln, Synofit Premium Flüssig-Kapseln und Grünlippmuschelpulver entfalten ihren entzündungshemmenden Effekt bei regelmäßiger Verwendung und sind deshalb zur Therapie arthritischer Gelenkerkrankungen geeignet. Grünlippmuschelextrakt begünstigt die Produktion von Gelenkschmiere und unterstützt dadurch die Funktion des Bewegungsapparats. Die Beschwerden einer Arthrose können durch die regelmäßige Einnahme von Grünlippmuschel Kapseln deutlich gelindert werden. Deshalb lassen sich mit Grünlippmuschel Arthrose und deren Symptome gut behandeln.

Grünlippmuschel für Menschen

Bei Menschen wird die Grünlippmuschel seit Langem erfolgreich gegen Arthrosebeschwerden und Knorpelschäden eingesetzt. In zahlreichen wissenschaftlichen Studien konnte eine positive Wirkung auf den Knorpelaufbau bestätigt werden. Eine Schmerzlinderung lässt sich durch den gezielten Einsatz von Grünlippmuschel flüssig Mensch erreichen. Deshalb gilt die Grünlippmuschel als unumstrittene Alternative zu chemischen Medikamenten, ohne deren Nebenwirkungen zu besitzen. Die in Grünlippmuscheln enthaltenen Antioxidantien schützen die Zellen und verhindern dadurch deren Abbau. Durch die Darreichung in flüssiger Form können Produkte wie Synofit Premium Flüssig die Bioverfügbarkeit der Wirkstoffe zusätzlich verbessern. Als natürliche Gelenktherapie besitzt die Grünlippmuschel einen positiven Therapieerfolg bei degenerativen und entzündlichen Gelenkerkrankungen. Flüssige Grünlippmuschel Erfahrungen bzw. Synofit Erfahrungen** sind meist positiv. Synofit Premium Flüssig wirkt demnach gegen Schmerzen und Entzündungen und steigert die Beweglichkeit. Zu den neuen Grünlippmuschelprodukten zählt Synofit Premium Flüssig, das Grünlippmuschelextrakt in flüssiger Form enthält.

Synofit flüssig Grünlippmuschel

Durch einen speziellen Herstellungsprozess wurde die Grünlippmuschel in eine flüssige Emulsion gebracht. In dem modernen Medikament sind alle wichtigen Inhaltsstoffe der Grünlippmuschel enthalten. Die rezeptfreien Grünlippmuschel Kapseln sind in Apotheken erhältlich. Ihre hohe Wirksamkeit entfaltet Synofit flüssig Grünlippmuschel durch eine spezielle Synergie aus entzündungshemmenden und regenerativen Kräften. Die Wirkweise der reinen Grünlippmuschel verbindet sich mit den antiinflammatorischen Effekten von Grünlippmuschel mit Curcuma. Grünlippmuschel flüssig mit Curcumin enthält außerdem immunstabilisierende Extrakte aus Blättern der Schwarzen Johannisbeere sowie entzündungshemmende Boswelliasäuren des Weihrauchbaumes. Curcumin schwarze Johannisbeere versorgt den Körper zusätzlich mit Vitaminen. Zu den weiteren Inhaltsstoffen zählen die Mikronährstoffe Vitamin D3 und die Vitamine E und C, die mobilitätsfördernde Eigenschaften besitzen. Mit Grünlippmuschel Arthrose zu behandeln, ist deshalb eine gute Alternative.

Synopet: Grünlippmuschelextrakt für Hunde

Auch Haustiere können unter Gelenkschmerzen leiden. Grünlippmuschelextrakt ist bei Hunden ebenso wirksam wie bei Menschen und kann in Pulver- oder Kapselform bei allen Hunderassen verwendet werden. Die Dosis ist abhängig von Größe, Gewicht und Alter des Hundes und wird einfach dem Futter beigemischt. Bei kleinen Hunden und Katzen genügt eine Tagesdosis von 0,5 Gramm Grünlippmuschelextrakt täglich, um eine positive Wirkung auf den Bewegungsapparat zu erzielen. Für größere Hunde empfiehlt sich eine Dosierung von circa 1 Gramm täglich. Auch Pferde können mit Grünlippmuschelextrakt behandelt werden und erhalten abhängig von ihrer Größe eine Dosierung von 30 Gramm täglich. Die Grünlippmuschel Arthrose Therapie ist auch bei Haustieren wirksam. Geeignet sind hier die Produkte von Synopet. In flüssiger Form ist die Einnahme damit für Haustiere deutlich unkomplizierter, als es mit Kapseln oder mit Pulver der Fall wäre. Flüssiges Synopet kann ganz einfach mit ins Futter gegeben werden.

Dosierung der Grünlippmuschel Kapseln

Die Dosierung der Grünlippmuschel wird dem jeweiligen Krankheitsstadium angepasst und hängt auch davon ab, ob die Einnahme in Form von Pulver, Tabletten oder Kapseln erfolgt. Generell wird ein täglicher Verzehr von 1 bis 1,5 Gramm Grünlippmuschelextrakt empfohlen. Bei einem durchschnittlichen Einnahmezeitraum von mindestens 3 Monaten kann eine Linderung der Schmerzen sowie eine Erhöhung der Lebensqualität beobachtet werden. Synofit Premium Flüssig-Kapseln enthalten viel Chondroitin, das zu den natürlichen Bestandteilen des Gelenkkknorpels zählt und dafür sorgt, dass dieser das Wasser behält. Zwar wird Chondroitin vom Körper selbst gebildet, mit zunehmendem Alter und bei Arthrose-Erkrankungen büßt dieser die Fähigkeit zur Chondroitin-Bildung jedoch ein. Deshalb muss Chondroitin gezielt zugeführt werden, damit das im Knorpel gespeicherte Wasser für die Abfederung der Knorpel sorgen und die Gelenkbeweglichkeit verbessert. Gleichzeitig wird durch die gezielte Einnahme von Grünmuschelprodukten der Verlust der Knorpelsubstanz verlangsamt.

Fazit zur Grünlippmuschel als Mittel gegen Arthrose

Unter den zahlreichen Mitteln die es zur Bekämpfung von Arthrose gibt sticht die Grünlippmuschel durch ihre Natürlichkeit hervor und überzeugt durch ihrer Wirkung in den Synofit Premium Flüssig-Kapseln. Wer auf der Suche nach einer natürlichen Methode zur Linderung von durch Arthrose ausgelösten Schmerzen ist, der sollte eine Versuch mit der Grünlippmuschel wagen. Die verschiedenen Inhaltstoffe die zusätzlich zur Grünlippmuschel in Synofit Premium wirken, erzeugen einen entzündungshemmenden und regenerativen Effekt, der auch bei Hunden wirkt.

Falls Sie bereits Synofit Erfahrungen mit der Grünlippmuschel als Mittel gegen Arthrose gemacht haben freuen wir uns auf Ihre Kommentar und Erfahrungen.


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Quellen

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Grünschalmuschel

[2] forschung-und-wissen.de/nachrichten/medizin/neuseelaendische-gruenlippmuschel-hilft-arthritis-patienten