Unter dem prämenstruellen Syndrom PMS leiden viele Frauen im gebärfähigen Alter. Es gibt verschiedene Möglichkeiten für die Behandlung der unangenehmen Symptome des Frauenleidens. Empfohlen werden bei PMS und Regelschmerzen meist Medikamente oder Tabletten, wie die Anti-Baby-Pille, oder Schmerzmittel. Allerdings leiden einige Frauen rotz Einnahme der Pille weiterhin unter PMS Beschwerden. Daher eignen sich zur Behandlung von PMS oft natürliche Hausmittel und pflanzliche Präparate. Als besonders wirksam bei PMS gelten Präparate mit Mönchspfeffer, Traubensilberkerze oder Wild Yams. Auch Kombipräparate mit Vitaminen und Spurenelementen können die Beschwerden wirksam lindern.

Warum tritt PMS trotz Pille auf?

Bei PMS können regelmäßig während der zweiten Zyklushälfte verschiedene psychische und körperliche Symptome auftreten. Setzt die Regelblutung dann ein, sind die Beschwerden oft schlagartig verschwunden. Die meisten Frauen leiden unter Beschwerden wie Unterleibsschmerzen, Rückenschmerzen, Müdigkeit, Bauchkrämpfe und Reizbarkeit. Gynäkologen empfehlen bei PMS, aber auch Regelschmerzen und anderen Menstruationsbeschwerden meist die Pille. Doch viele Frauen leiden oft auch trotz Einnahme der Pille unter PMS. Bei manchen Frauen treten sogar erst starke PMS Symptome durch die Einnahme der Pille auf. Als dafür verantwortlich erklärte man lange, den durcheinandergeratenen Hormonhaushalt. Dies kann bei anderen hormonellen Verhütungsmitteln ebenso passieren. Die Folge daraus ist, dass die Pille bei manchen Frauen zwar die PMS Beschwerden lindern kann, bei anderen Frauen jedoch die Beschwerden verstärkt.

Man vermutete eine Zeit lang auch einen Zusammenhang von PMS mit der 7 -tägigen Pillenpause. Einige Frauen wollen bei PMS die Pille daher durchnehmen. Sie nehmen die Anti-Baby-Pille deshalb auch während der ursprünglichen Pause durchgehend ein. Mittlerweile geht man aber davon aus, dass die Beschwerden nicht durch das hormonelle Ungleichgewicht von Progesteron und Östrogen ausgelöst werden, sondern durch Botenstoffe in Gehirn. Botenstoffe wie Serotonin reagieren anscheinend fehlerhaft auf die normalen Zyklus-Schwankungen im weiblichen Körper. Daher hilft die Einnahme der Pille bei PMS nicht immer. Letztendlich können hohe Dosen die Beschwerden sogar noch verstärken. Somit kann die Pille durch den Eingriff in den Hormonhaushalt zwar sehr zuverlässig Schwangerschaften verhindern, aber gleichzeitig auch Beschwerden wie PMS auslösen. Zusätzlich können sich die Symptome bei PMS noch durch Stress und psychische Erkrankungen, aber auch eine nicht ausgewogene Ernährung mit zu viel Salz, Fett oder Alkohol verstärken.

Pflanzliche und natürliche Alternativen zur Anti-Baby-Pille

Bei PMS gibt es verschiedene Methoden zur Behandlung der Symptome, dennoch muss nicht jedes prämenstruelle Syndrom behandelt werden. Die Behandlung von PMS ist auch ohne hormonelle Mittel, wie die Pille möglich. In leichten Fällen ist es bereits ausreichend die Lebensweise anzupassen. Hierbei helfen sportliche Betätigung, Spaziergänge, erholsamer Schlaf, Massagen und Entspannungstechniken. Ebenso gilt eine ausgewogene und gesunde Ernährung mit wenig Zucker, Koffein, Alkohol und Fett als hilfreich und kann die Beschwerden lindern. Bei vielen Frauen können die Symptome jedoch einen starken Leidensdruck verursachen und im Privat- und Berufsleben einschränken. Für starke Beschwerden kann daher eine Behandlung von PMS und Regelschmerzen, durch Medikamente und Tabletten erfolgen. Pflanzliche Präparate mit Mönchspfeffer, Johanniskraut, Traubensilberkerze können die lästigen Symptome ebenso wirksam lindern. Auch Nahrungsergänzungsmittel mit Vitaminen und Spurenelementen wie Magnesium, Eisen, Calzium und Vitamin B gelten als hilfreich bei PMS. Ebenso können pflanzliche Extrakte wie Wild Yams, Beifußkraut und Dong Quai helfen.

PMS und Regelschmerzen

Nicht nur PMS verursacht bei Frauen Symptome, auch während der Regelblutung leiden viele Frauen unter lästigen Beschwerden. Die Symptome der Regelschmerzen ähneln denen des prämenstruellen Syndroms und tretet oft gemeinsam auf. Regelschmerzen gelten wie auch das prämenstruelle Syndrom als Menstruationsbeschwerden. Wenn dich Menstruationsbeschwerden im Alltag einschränken solltest du einen Arzt zu Rate ziehen. Typische Symptome bei Regelschmerzen sind zum Beispiel:

  • Nervosität und Reizbarkeit
  • Krämpfe im Unterleib
  • Einschränkungen in der Leistungsfähigkeit und Konzentrationsfähigkeit
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Müdigkeit

In der Medizin unterscheidet man zudem zwischen primären und sekundären Regelschmerzen. Primäre Regelschmerzen lösen körpereigene Botenstoffe zum Beispiel Prostaglandine aus. Die sekundären Beschwerden können Folgen von mechanischen Verhütungsmitteln sein, oder durch andere Krankheiten ausgelöst werden.

Medikamente, Hausmittel und pflanzliche und natürliche Hilfe bei Menstruationsbeschwerden

Menstruationsbeschwerden wie PMS und Regelschmerzen können außer durch die Pille, ebenso durch verschiedene Hausmittel auch pflanzlich / natürlich behandelt werden. Helfen können zum Beispiel Sport oder Entspannungstechniken wie Yoga, Autogenes Training und Akupressur. Auch Wärme durch eine Wärmflasche oder ein heißes Bad mit Lavendel oder Melisse trägt zur Entspannung bei. Ebenso kann ein wohltuender Tee mit pflanzlichen Extrakten wie Baldrian und Hopfen die Beschwerden lindern. Bei Regelschmerzen kannst du zudem Tabletten oder Medikamente einnehmen. Antirheumatika wie Diclofenac und Ibuprofen helfen, die Schmerzen zu lindern. Wie bei PMS können auch bei Menstruationsbeschwerden pflanzliche Mittel wie Mönchspfeffer, Traubensilberkerze oder Frauenmantel helfen. Ebenso können ätherische Öle helfen, die Stimmung zu heben. Das bald erhältliche Präparat von Cosphera soll gerade diese Pflanzenextrakte kombinieren.

Was passiert bei Regelschmerzen?

Für viele Frauen ist also nicht nur die Zeit vor der Regelblutung (PMS) mit Schmerzen und Krämpfen verbunden, sondern auch die Zeit während der Menstruation. Sie leiden unter Regelschmerzen, der medizinische Begriff hierfür lautet Dysmenorrhoe. Während der Regelblutung ziehen sich die Muskeln in der Gebärmutter regelmäßig zusammen. Manche Frauen spüren hierbei keine Beschwerden, bei anderen kann es zu starken Krämpfen kommen. Die Schmerzen können sogar bis in die Beine und den Rücken ausstrahlen. Wenn die Beschwerden den Alltag beeinträchtigen sollten diese unbedingt behandelt werden.

Zwar gehört die Regelblutung bei Frauen zum Leben dazu, Schmerzen müssen jedoch nicht sein. Die Behandlung von Menstruationsbeschwerden wie Regelschmerzen und PMS erfolgt ähnlich, wie die zum Bespiel durch Hausmittel. Wie bei PMS ist daher auch bei Regelschmerzen, Entspannung durch Tai-Chi oder eine wohltuende Massage sinnvoll. Ebenso kann Wärme durch ein Entspannungsbad und Tee schmerzlindernd wirken. Bei starken Beschwerden ist die ärztliche Abklärung unumgänglich.  Vielen Frauen helfen hierbei ebenso Atem- und Entspannungsübungen, um Stress abzubauen. Schmerzmittel und pflanzliche Präparate können ebenso wirksam die Beschwerden lindern. Insbesondere Mönchspfeffer und Traubensilberkerze gelten bei zahlreichen Frauenleiden wie PMS und Regelschmerzen als hilfreich.


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (1 votes, average: 5,00 out of 5)

Loading...

[1] https://www.gesundheitsinformation.de

[2] „https://www.meine-gesundheit.de

Werbung / Verweislinks (*): Die mit Sternchen (*) gekennzeichneten Verweise sind sogenannte Provision-Links. Die Seite modernbalance.de nimmt an Partnerprogrammen Teil – weitere Informationen hierzu im Impressum. Wenn Sie auf so einen Verweislink klicken und über diesen Link einkaufen, bekommen wir von Ihrem Einkauf eine Provision. Für Sie verändert sich der Preis jedoch nicht.
Erfahrungen und Kundenbewertungen (**) Disclaimer: Die Erfahrungsberichte und Erfahrungen mit den Produkten können von Person zu Person variieren und besitzen keinerlei Allgemeingültigkeit. Es wird empfohlen für eine medizinische Diagnose einen Arzt aufzusuchen.
Bitte beachten Sie: Eine zwischenzeitliche Änderung der Produktspezifikationen, Preise, Lieferzeit und -kosten ist möglich. Deshalb erfolgen diesbezüglich grundsätzlich alle Angaben ohne Gewähr.